Wir Clowns klopfen an…

… und besuchen kranke Kinder und Jugendliche in Krankenhäusern und Hospizen, Bewohner*innen in Senioren- und Pflegeeinrichtungen und Menschen mit Behinderungen. Authentisch, mit Einfühlungsvermögen, Verständnis für die Situation, Spontanität und künstlerischem Talent improvisieren wir als Duo vor Ort.

Zu Beginn jeder Visite steht eine Übergabe
Eine Schwester oder ein*e Pfleger*in informiert die Clowns über die Kinder oder Erwachsenen: Name, Alter, Erkrankung, Gemütszustand und was hygienisch eventuell zu berücksichtigen ist. Anschließend gehen die Clowns in die Zimmer. Ohne einen vorgefassten Plan zu verfolgen, lassen sich die Clowns durch die Situation vor Ort inspirieren.

Die Reaktion oder Impulse der Kinder, Eltern, Angehörige oder des Klinikpersonals sind die Auslöser für das improvisierte Spiel der Clowns.

In Einrichtungen für ältere Menschen oder für Menschen mit Behinderungen gibt es oft schon längere Beziehungen, die Clowns kennen die Bewohner*innen, können auf vergangene Begegnungen aufbauen und wissen zum Beispiel schon, zu welchem Lied Frau G. gern ein kleines Tänzchen wagt.

Die Welt der Gefühle verbindet und Lachen heilt
Clowns schenken Aufmerksamkeit und Hinwendung. Sie bewerten nicht und sind keine Autoritätsperson. Sie sind neugierig und kennen die Tücken des Lebens (und des Gummihandschuhs …)
Oft wird den Clowns sowohl in Kinderkrankenhäusern als auch in Einrichtungen für Menschen mit Demenz berichtet, dass an Tagen an denen die Clowns da waren, die Einnahme von schmerzstillenden oder beruhigenden Mitteln niedriger ist als sonst.

Clowns bei Kindern

Clowns bei Erwachsenen

15 Clowns spielen in über 25 Einrichtungen

Sie fragen sich, ob Clowns auch zu Ihnen in die Einrichtung kommen können? Sie möchten eine Schnuppervisite verabreden?

Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an und wir kommen darüber ins Gespräch!

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